Über uns
Vom Hinterhof
in den Showroom.
Dreizehn Jahre, in denen sich fast alles verändert hat – außer der Frage, die wir uns bei jedem Fahrzeug stellen: Würden wir das so übergeben?

Unsere Geschichte
Wie aus zwei Leuten ein Betrieb wurde
Eine Halle in der Billstraße
Angefangen hat es in Hamburg, in der Billstraße: eine Halle, ein Poliergerät, zwei Gesellschafter und die Überzeugung, dass ein Auto besser aussehen kann, als es hereinkommt – und dass jemand dafür bezahlen wird, wenn es gut genug ist. Zehn bis fünfzehn Stunden am Tag waren keine Seltenheit, sehr häufig auch an sieben Tagen die Woche.

Aus Handarbeit wird ein Betrieb
Die ersten Autohäuser wurden Stammkunden. Aus Aufträgen wurden feste Abläufe, aus Absprachen Verträge, aus Feierabendarbeit ein Unternehmen mit Angestellten. Es war die Zeit der Abende am Schreibtisch, an denen mehr Papier auf dem Tisch lag als Umsatz auf dem Konto – und in der sich zeigte, wer bleibt.

Qualität wird nachweisbar
Wer für Markenhäuser arbeitet, muss belegen können, dass Qualität kein Zufall ist. Mit der Zertifizierung nach ISO 9001 wurden Abläufe, Kontrollen und Schulungen zu einem System, das man prüfen kann. Seitdem gehören unangekündigte Qualitätsbesuche zum Alltag – bei unseren eigenen Leuten.
Der Umzug an den Ramskamp
Acht bis zehn Monate lang haben wir eine Immobilie am Ramskamp 53 von Grund auf saniert – während der Betrieb in der Hamburger Straße normal weiterlief. Im August 2025 sind wir umgezogen: deutlich größer, gebaut für das, was noch kommt. Monatelang stand dort nur Rohbeton, Kabel aus der Decke und eine Idee davon, wie es einmal aussehen sollte.

Was aus der Idee geworden ist
Aus der einen Halle in der Billstraße ist ein Unternehmen geworden: Heute arbeiten wir an 28 Standorten in fünf Bundesländern – Schleswig-Holstein, Hamburg, Niedersachsen, Bremen und Sachsen-Anhalt. Der Sitz ist Elmshorn, gearbeitet wird überwiegend dort, wo die Fahrzeuge stehen: direkt im Autohaus. Mehr als 350 Fahrzeuge gehen täglich durch unsere Hände. Was gleich geblieben ist: Wir schauen uns jedes Fahrzeug an, als würde es vor unserer eigenen Tür stehen.

AP Optik heute
In Zahlen.
Standorte
Bundesländer
Fahrzeuge täglich
gegründet
zertifiziert

Wofür wir stehen
Drei Dinge, die sich
nicht geändert haben.
Wir sagen auch Nein.
Wenn sich eine Maßnahme für Sie nicht rechnet, sagen wir das – auch wenn wir daran verdienen würden. Ein Auftrag, der hinterher Ärger macht, ist kein Geschäft.
Wir kontrollieren uns selbst.
Unangekündigte Qualitätsbesuche bei unseren eigenen Leuten. Lieber wir finden den Fehler als Ihr Kunde.
Wir bilden aus, statt einzukaufen.
Gute Aufbereiter findet man am Arbeitsmarkt kaum. Also machen wir sie selbst – über interne und externe Schulungen und unsere eigene Akademie.
Arbeiten bei AP Optik
Wir suchen Leute,
die genau hinschauen.
Aufbereiter, Smart-Repair-Techniker, Fahrer und Qualitätsmanager – mit Schulung, fester Struktur und der Aussicht, ein eigenes Team zu führen.
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Aufbereiter, Smart-Repair-Techniker, Fahrer oder Qualitätsmanager – schreiben Sie uns, was Sie können. Auch initiativ.
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